Die Bewerbe

Tossing the caber (Baumwurf)

Ein Baumstamm muss von jedem Teilnehmer zwei Mal so weit, wie möglich geworfen werden. Gemessen wird die Weite in einem 90° Winkel von einer fixen, erhabenen Abwurfmarke bis zu dem Ende des Stammes, das ursprünglich in der Hand gehalten wurde. Fällt der Stamm schief, so wird entlang einer gedachten Line (optimaler Weise wurde die Abwurfmarke mit einer Spraydose beidseitig „verlängert“) entlang der Abwurfmarke. Es wird immer dort gemessen, wo der Baum zum Stillstand kommt.

Die Abwurfmarke ist ein am Boden befestigter Holzstaffel, dieser darf berührt werden, die Fußsohlen müssen am Boden bleiben. Wird darauf gestiegen, gilt das als Übertritt und der Wurf ist ungültig. Erst wenn der Schiedsrichter mit der Messung beginnt, darf der Teilnehmer die Abwurfmarke übertreten.

Wie erwähnt gibt es zwei Versuche. Beim ersten Wurf muss immer eine Überdrehung versucht werden (gerader Wurf). Beim zweiten Versuch darf der Teilnehmer selbst entscheiden ob er gerade oder seitlich ausdreht.

Stone throw (Steinwurf)

Allgemeines

Der Veranstalter muss entscheiden, ob entweder Steinweit- oder -hochwurf in der Gesamtwertung austragen lässt.

Steinweitwurf

Mess- und Übertrittsregeln entsprechen denen vom Baumwurf. Gezählt wird jedoch nur die Weite, an der der Stein das erste Mal den Boden berührt. Der Teilnehmer kann auch frei über die Technik (Stoßen, Überkopfwerfen etc.) entscheiden.

Steinhochwurf

Ein Gewicht (Metallblock mit Griff) muss in zwei Versuchen so hoch wie möglich geworfen werden. Geworfen wird rückwärts Überkopf. Als Messhilfe sind Gummibänder zwischen zwei Pylonen gespannt. Das höchst überworfene Gummiband zählt.

Down a pint (Wetttrinken)

Bier, Radler und Soda- od. Mineralwasser können gewählt werden. Das Gebinde wird vom Veranstalter ausgewählt und ist für alle Teilnehmer einheitlich. Weiche Becher sind allerdings zu vermeiden. Die Lippen dürfen vor dem Start das Gebinde nicht berühren, die Daumen sind unter dem Tisch zu halten. Die Flüssigkeit darf nicht berührt oder verändert werden (Finger eintauchen, runtertrinken, Schaum wegblasen, etc.). Bei Frühstart, sowie bei Verschütten, Sabbern uä. werden Strafsekunden im Ermessen des Schiedsrichters vergeben.

In die Wertung „Trinken“ fließt die gemessene Zeit (zuzüglich eventuell vorhandener Strafsekunden) ein.

Tug o‘ war (Seilziehen)

Jedes Team hat eine Minute Zeit das andere Team oder das Seil bis zur Markierung über die Mittellinie zu ziehen. Gelingt dies nicht innerhalb einer Minute, entscheidet dann, welches Team mehr Seil erobern konnte. Steigeisen, Spikes, Fußballschuhe und ähnliches sind ebenso wie Handschuhe und das Seil um den Körper wickeln verboten. Weiter ist es nicht gestattet, sich hinzusetzten, hinzuknien oder in ähnlicher Form am Boden zu verweilen. Dieser Bewerb wird nach dem KO-System durchgeführt.

Weil's wurscht is!

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